Zeitschriftenbeiträge

(Auswahl)

Attraktiv & unterhaltsam oder informativ & glaubwürdig? Politische Video-Nachrichten für Digital Natives im experimentellen Vergleich. In: Communicatio Socialis, 50. Jg. 2017, H. 2, S. 171-185 (zusammen mit Katrin Geier) (DOI: 10.5771/0010-3497-2017-2-171).

Transparenz. (Serie: Grundbegriffe der Kommunikations- und Medienethik, Teil 8). In: Communicatio Socialis, 50. Jg. 2017, H. 2, S. 223-228 (DOI: 10.5771/0010-3497-2017-2-223).

Technological innovation and convergent journalism. Case study on the transformation process of Bavaria’s public broadcasting service. In: Revista Mediterránea de Comunicación / Mediterranean Journal of Communication, 8. Jg. 2017, H. 1, S. 33-44 (zusammen mit Isabel Bracker und Melanie Verhovnik) (DOI: 10.14198/MEDCOM2017.8.1.3).

Kein Anlass für Panik. Standpunkt Leserdialog. In: Medium Magazin, 31. Jg. 2016, H. 5, S. 51.

Modellfall Journalistik? In: Aviso, Nr. 61, Dezember 2015, S. 6.

Journalismus im Mediennetzwerk. In: Medienwirtschaft, 11. Jg. 2014, H. 4, S. 42-44.

Transfer empirischer Evidenz. Entwurf eines reformierten Leitbilds und Programms der Journalistik. In: Publizistik, 59. Jg. 2014, H. 2, S. 159-178, online first 5. April 2014.

Media Convergence Revisited. Lessons learned on newsroom integration in Austria, Germany and Spain. In: Journalism Practice (Routledge, London), 8. Jg., H. 5, S. 573–584; 28 Feb 2014, online first, Free abstract (together with José A. García Avilés and Andy Kaltenbrunner). For the full paper, please send me a mail.

Reformplan. Special: Newsrooms. In: Medium Magazin, 29. Jg. 2014, H. 1, S. 60-61.

Wer vertraut den Medien? In: Nitro – Magazin Berliner Journalisten, 2013, H. 3, S. 96-97.

Trampelpfade in die Zukunft. Um junge Journalisten auf die Herausforderungen des Medienwandels vorzubereiten, tüfteln Hochschulen an neuen Konzepten. Gefragt sind Pioniergeist und der Wille zum Experimentieren. In: Message, 2013, H. 2, S. 64-66.

Transparenz im Journalismus. Instrumente, Konfliktpotentiale, Wirkung. In: Publizistik, 56. Jg. 2011, H. 2 , S. 133-155 (zusammen mit Julius Reimer).

El Periodismo en cambio. Digitalización y convergencia de redacciones en Alemania (Journalismus im Wandel. Digitalisierung und redaktionelle Konvergenz in Deutschland). In: ”Comunicacíon y Ciudadanía” (herausgegeben von der Universidad Externado de Colombia in Bogotá), H. 3, 2010, S. 44-53 (übersetzt von María Ángela Torres).

Transparenz und Vertrauen. Ist transparenter Journalismus tatsächlich glaubwürdiger? In: Journalistik Journal, 13. Jg. 2010, H. 2, S. 14-15 (zusammen mit Julius Reimer).

Newsroom Integration in Austria, Spain and Germany: Models of Media Convergence. In: Journalism Practice (Routledge, London), 3. Jg. 2009, H. 3, S. 285-303 (zusammen mit José A. García Avilés, Miguel Carvajal, Andy Kaltenbrunner, Daniela Kraus). (Das Abstract ist kostenlos zu lesen. Wer den ganzen Beitrag möchte, schreibt mir bitte eine Mail.)

Integración de redacciones en Austria, España y Alemania: modelos de convergencia de medios. In: Anàlisi (herausgegeben von der Universidad Autónoma de Barcelona), H. 38, 2009, S. 183-198 (zusammen mit José A. García Avilés, Miguel Carvajal Prieto, Andy Kaltenbrunner, Daniela Kraus).

Journalismus in Zeiten der Wirtschaftskrise. Neun Thesen zum Strukturwandel der Medien. In: Journalistik Journal, 12. Jg. 2009, H. 1, S. 14-17; erneut veröffentlicht in: Berliner Journalisten, 6. Jg. 2009, H. 3, S. 72-75.

Wachstumsmotor. Multimediale Newsrooms in Europa. In: epd medien, Nr. 31 vom 19.4.2008, S. 5-12.

Wissenschaft besser verständlich machen. Interview zusammen mit Annette Leßmöllmann. In: Forschungsmagazin impulse 2008. Hannover: Volkswagen Stiftung, S. 78-87.

„Cross Media“: Konsequenzen für den Journalismus. In: Communicatio Socialis, 40. Jg. 2007, H. 4, S. 350-364.

Newsroom – die Redaktion im digitalen Journalismus. In: Medienwirtschaft, 4. Jg. 2007, H. 3, S. 46-48.

Innovations in Central European Newsrooms. Overview and case study. In: Journalism Practice (Routledge, London), 1. Jg. 2007, H. 1, S. 4-19. (Das Abstract ist kostenlos zu lesen. Wer den ganzen Beitrag möchte, schreibt mir bitte eine Mail)

Das Internet als Drehscheibe. Crossmediales Arbeiten in der Newsdesk-Redaktion. In: Journalistik Journal, 10. Jg. 2007, H. 1, S. 20-21.

Krise oder Aufbruch? Der Bologna-Prozess in der Journalistik. In: Aviso, Nr. 43, Dezember 2006, S. 24-25.

Positionierung der katholischen Kirche im Internet. In: Communicatio Socialis, 39. Jg. 2006, H. 3, S. 285-294.

Echtzeit-Quoten. Klickzahlen im Online-Journalismus. In: epd medien, Nr. 56 vom 19.7.2006, S. 3-7 (zusammen mit Benedikt Tüshaus). Der Beitrag ist leicht verändert dokumentiert bei onlinejournalismus.de.

Wissenschaftsjournalismus und Wissenschafts-PR im Wandel. Eine Studie zu Berufsfeldern, Marktentwicklung und Ausbildung. In: Publizistik, 50. Jg. 2005, H. 2, S. 201-224 (zusammen mit Frank Feldmeier).

Wissenschaftsjournalismus studieren – das Modell Darmstadt. In: wpk Quarterly. Magazin der Wissenschaftspressekonferenz, Jg. 2005, H. 1, S. 21-24.
aktualisiert und leicht überarbeitet als: Hochschule Darmstadt – Kooperierende Fachbereiche. In: Grit Kienzlen/Jan Lublinski/Volker Stollorz (Hg.): Fakt, Fiktion, Fälschung. Trends im Wissenschaftsjournalismus. Konstanz: UVK 2007, 227-233.

Kulturrevolution in der Redaktion. In: Der Österreichische Journalist, 18. Jg. 2004, H. 8+9, S. 44-45;
erweiterte Fassung: Eingerissene Mauern. Newsdesk- und Newsroom-Konzepte. In: Medium Magazin, 19. Jg. 2004, H. 10, S. 34-37.

Online journalism: Radio and Internet in Asia. In: Asian Media and Communication Bulletin (AMCB), 33. Jg. 2003, Nr. 5, S. 10-11.

Kritik und Innovation. Die Doppelrolle anwendungsorientierter Journalistik. In: Aviso, Nr. 30, Mai 2002, S. 4-5.

Projekt Team. Titelthema. In: Journalist, 52. Jg. 2002, H. 4, S. 12-18.

Redaktionelles Management: Teams statt Ressorts. In: Message, Jg. 2002, H. 1, S. 100-106.

Innovative online journalism: Writing for the Internet. In: newspaper techniques, Jg. 2000, H. 2, S. 44-46;
in Übersetzung als: Journalisme et Internet: Ecrire pour être lu sur le Web. In: techniques de presse, Jg. 2000, H. 2, S. 40-42.

Schreiben fürs Internet. Fünfteilige Trainingsserie. In: Medium Magazin, 13. Jg. 1998:
(1): Nichtlineares Erzählen, H. 6, S. 72-77.
(2): Hyperstrukturen und Navigierhilfen, H. 7, S. 50-55.
(3): Individueller Nutzwert. Aktualität, Archiv und externe Links, H. 8, S. 80-85.
(4): Die Kombination der Elemente. Multimedia, H. 9, S. 50-55.
(5): Lust auf Kommunikation. Interaktivität, H. 10, S. 86-90.
erneut veröffentlicht in: Der Österreichische Journalist, 11. Jg. 1998, H. 5, S. 68-73; H. 6, S. 58-63; 12. Jg. 1999, H. 1, S. 74-79; H. 2, S. 76-81; H. 3, S. 76-80.

Maklersysteme als Vermittler zwischen Experten und Journalisten. In: Spektrum der Wissenschaft, Jg. 1997, H. 4, S. 106-110. Erneut abgedruckt in: Spektrum der Wissenschaft, Dossier 1/98: Die Welt im Internet, S. 30-33.

4 Gedanken zu “Zeitschriftenbeiträge

  1. Sehr geehrter Herr Prof. Meier,

    ich habe auf Ihrem Journalistik-Lehrbuch-Blog Ihren Verriss eines SZ-Beitrags von Detlef Esslinger gelesen (Journalistik, ein Leerfach).

    Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, in welchen Publikumszeitungen oder -zeitschriften Sie denn bisher etwas veröffentlicht haben. Leider kann ich dazu auf Ihrer Seite nichts finden. Artikel in der Fachpresse sind ja doch etwas anderes.

    Ihrem Lebenslauf entnehme ich, dass Sie ein Volontariat bei der Frankenpost in Hof absolviert und danach dort ein halbes Jahr als Redakteur tätig waren. Das ist nun nicht gerade berauschend für einen Journalistik-Professor.

    Wie Sie unschwer erkennen, sehe ich die Dinge ähnlich wie Herr Esslinger.
    Auch die meisten journalistischen Praktiker haben vergleichbare Ansichten.

    Ich wäre Ihnen deshalb sehr verbunden, wenn Sie meine Meinung in dieser Angelegenheit korrigieren könnten.

    Im Voraus herzlichen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Patrick Bernig

    P.S.: Sie verweisen in Ihrer Replik auf einen Link mit Leserbriefen zu dem Esslinger Artikel. Leider funktioniert dieser Link nicht mehr, und meine Suche auf den SZ-Seiten war nicht von Erfolg gekrönt. Sollten Sie zufällig einen funktionierenden Link zu diesen Briefen kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn mir mitteilen könnten.

    • Lieber Herr Bernig,
      endlich komme ich dazu, Ihnen zu antworten; sorry für die Verspätung! Wissenschaftler publizieren in Fachzeitschriften, Journalisten in Publikumszeitschriften. Das ist seit Jahrzehnten so – und das ist gut so. Ob eine der Regionalzeitungen, auf deren Fundament die lokale Demokratie unserer Gesellschaft ruht, als “nicht gerade berauschend” bezeichnet werden sollte, würde ich gerne unseren Lesern überlassen. Dass ich Ihnen nicht zustimme, liegt auf der Hand.
      Dass “die meisten journalistischen Praktiker” Ihrer Ansicht sind, bezweifle ich sehr. Es gibt eine große Vielzahl von Belegen dafür. Auch Herr Esslinger sieht inzwischen in der Eichstätter Journalistik eine fruchtbringende Journalistenausbildung: Seit etlichen Jahren kommen immer wieder SZ-Volontäre aus der Eichstätter Journalistik.
      Mit freundlichen Grüßen
      Klaus Meier
      PS: Die SZ hat die Leserbriefe offenbar aus dem Netz genommen.

      • Liebe Herr Berning, lieber Herr Prof. Dr. Meier,
        ohne die genaue Diskussion zu kennen, denke ich dass sich hier ein (aus meiner Sicht) alter Graben wieder öffnet. Haller hat das einmal die “zwei Kulturen” genannt. Aber natürlich ist das Eine so wichtig wie das Andere: Praxis und Theorie, Handwerk und wissenschaftliche Reflexion/Einordnung/Dikurs.
        In den USA -so mein unüberprüfter Eindruck-i st man da etwas entspannter. So habe ich es als “Fellow” in Duke erlebt, das Susan Tift von der New York Times an die Hochschule delegiert wurde und dann wieder in die Praxis zurückgegangen ist. Solche Modelle kenne ich von uns leider noch nicht so oft. Meines Erachtens wäre das sinnig. Und noch ein Gedanke: Nicht jeder guter Journalist, ist ein guter Journalismuslehrer. Auch erfolgreiche Trainer im Sport waren nicht zwingend die erfolgreichsten Sportler. Es gibt unterschiedliche Qualitäten. Und jede Seite sollte die andere respektieren!
        Wir brauchen beides, denn schließlich wollen wir doch alle Eines (Unterstellung von mir): Gute Journalisten für die Zukunft ausbilden! In dem Sinne!
        P.S. Es spricht ein Switter-Wesen, das sich in beiden Welten bewegt-:)

        • Lieber Herr Elter,
          vielen Dank für Ihre Perspektive auf die Debatte. Ich gebe Ihnen Recht, möchte aber darauf verweisen, dass es an einer Universität nicht ausreicht, gute Journalisten und Journalismuslehrer zu beschäftigen (das kann man auch an einer Journalistenschule). An der Universität kommt zwingend die Journalismusforschung hinzu, die gerade in Zeiten der Unsicherheit und des Wandels enorm wichtig ist – auch für die Praxis. Die Journalistik muss hier Transferleistungen anstreben, um den Journalismus nachhaltig zu unterstützen und zu verbessern – mit Hilfe wissenschaftlicher Forschung (vgl. http://klaus-meier.net/2015/03/24/beitrag-auf-vocer-org-wie-die-journalistik-den-digitalen-journalismus-unterstutzen-kann). Insofern braucht es an der Uni exzellente Journalismuslehrer (die meinetwegen gerne zwischen Praxis und Lehre pendeln könnten wie in den USA) und exzellente (Transfer-)Forscher (die meines Erachtens einer ganz anderen Profession angehören, nämlich nicht der Profession der Journalisten, sondern der Profession der Wissenschafter – die aber eben einen starke Sensibilität für die Logik journalistischer Praxis benötigen).

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